Die Sanierung unserer Sportplätze war in den vergangenen Jahren ein intensiv und kontrovers diskutiertes Thema.
Zuerst stand die Idee im Raum, einen zentralen Kunstrasenplatz für alle Vereine in Marienberg zu schaffen – aus vielen Gründen eine schlechte Idee. Beschlossen wurde dann im Haushalt 2025 der Bau eines Platzes in Scherpenseel in 2026.
Für uns als SPD Übach-Palenberg war jedoch immer klar:
Sportförderung muss alle Vereine und Ortsteile im Blick haben.
Mit den Mitteln aus dem Sondervermögen des Bundes und weiteren Förderprogrammen besteht nun die Chance, mehr zu erreichen als ursprünglich geplant. Deshalb haben wir im Dezember im Rat dem Beschluss zugestimmt, Förderanträge im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zu stellen. Konkret geht es dort darum Fördermittel für die Plätze in Scherpenseel, Boscheln und Frelenberg zu bekommen. Zusammen mit den Mitteln aus dem Sondervermögen für den Bereich Sport könnten wir so einiges in unserer Stadt bewegen.
Wichtig ist uns dabei:
Ob es direkt beim ersten Mal klappt weiß niemand. Klar ist, in den nächsten Jahren wird es weitere Chancen geben. Wichtig ist, dass der politische Wille zum Ausdruck gebracht wurde, bei zusätzlichen finanziellen Mitteln auch weitere Maßnahmen in den Blick zu nehmen.
Für uns endet das Thema nicht bei den drei Fußballplätzen:
Der Runde Tisch mit allen Sportvereinen muss die gesamte Sportsituation in unserer Stadt erneut in den Blick nehmen – fair, transparent und gemeinsam.
Heute endet die Antragsfrist – jetzt heißt es: Daumen drücken! ![]()
Für bessere Sportstätten, für unsere Vereine und für den Zusammenhalt in Übach-Palenberg.
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